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digital.city – Intelligente Infrastruktur für smarte Städte

Bis 2050 werden 70% der Weltbevölkerung in Städten wohnen. Das erfordert eine neue Sicht auf die Stadtplanung mit vernetzten, interagierenden und intelligenten Versorgungssystemen. Doch wie kann eine Transformationsstrategie in der Stadt für mehr nachhaltige und intelligente Lösungen aussehen? Die Fachtagung digital.city stellt vom 18.10. bis 19.10.2017 konkrete Lösungsansätze in Berlin vor. Bernd Tenberg, Partner bei Jung Stadtkonzepte und Mitautor in der Projektgemeinschaft ist dabei. Weitere Informationen unter: www.ew-online.de/veranstaltung/digitalcity-intelligente-infrastruktur-fuer-smarte-staedte-oktober-2017.html

 

 

Veröffentlicht von: bt | Unterhaltung: Kommentare deaktiviert | Kategorie: Allgemein

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Digitalisierung in der Energiewirtschaft

Quadrat_Icons8Digitalisierung steht „für die umfassende Vernetzung aller Bereiche von Wirtschaft und Gesellschaft sowie die Fähigkeit relevante Informationen zu sammeln, zu analysieren und in Handlungen umzusetzen“ (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie). Jedoch wird der Begriff Digitalisierung in der Energiewirtsschaft sehr unterschiedlich interpretiert. Was bedeutet Digitalisierung für Sie? Welche Veränderungen, Chancen und Risiken ergeben sich aus der Digitalisierung? Welche digitalen Geschäftsmodelle und Produkte sind für Sie und aus Sicht Ihrer Kunden erfolgversprechend?

Das Gemeinschaftsprojekt bringt mit zwei Projektmodulen Licht ins Dunkel!

Haben Sie Interesse an einer Projektpartnerschaft? Dann sprechen Sie uns an!
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Marktstudie zum intelligenten Wohnen im Alter: Wer früher einsteigt, hat später mehr davon!

Die aktuellen Ergebnisse der Marktstudie AAL – Chancen für intelligente technische Hilfssysteme zum selbstbestimmten Wohnen im Alter liegen vor und bieten überraschende Einblicke in die Bedürfnisse von Nutzern, Angehörigen und Pflegekräften. Ein Ergebnis: Die Nutzer benötigen Zeit, um sich an den Umgang mit intelligenten Assistenzsystemen für das Wohnen im Alter zu gewöhnen. Das spricht dafür, Assistenzsysteme frühzeitig als integriertes Element einer intelligenten Haussteuerung einzusetzen, mit dem Versprechen der Unterstützung im Alter.

Das Gemeinschaftsprojekt ist abgeschlossen

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In Vorbereitung: Wärmemarkt im Wandel

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Geschäftsmodelle, Produkte und Kundenakzeptanz in der Wärmewende

Die Projektgemeinschaft bringt mit dem Gemeinschaftsprojekt „Wärmemarkt im Wandel – Geschäftsmodelle, Produkte und Kundenakzeptanz in der Wärmewende“ mit einer fortlaufenden Serie Struktur in das komplexe Thema. Den Auftakt bilden drei Module, die sich mit der Zukunft der Objektversorgung, Chancen im Quartier und der Wärmeversorgung im ländlichen Raum beschäftigen.

Gibt es zusätzliche Themen in der Wärmewende, die Sie gerne im Rahmen des Gemeinschaftsprojekts vertiefen würden? Dann sprechen Sie uns an!
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